• Elena Marisa

Influ… was? Blogger, Creator, Storyteller

Aktualisiert: Feb 2

Was mich wirklich immer wieder sehr viele von euch fragen: was mache ich hauptberuflich, was habe ich studiert, wie lässt sich mein Job vom Boot aus verwirklichen?


Seit über 3 Jahren arbeite ich jetzt mit Social Media.

Nach meinem Abitur habe ich knapp zwei Jahre in Spanien auf Gran-Canaria gelebt.

Meine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in den Sprachen Spanisch und Englisch habe ich 2015 in Köln abgeschlossen.

Danach habe ich mich nach langem Überlegen für ein Lehramts-Studium entschieden - es aber abgebrochen, als ich 2019 alles hingeschmissen habe und in meinen Van gezogen bin (#mylittlevanlife)

Während meines Studiums habe ich angefangen, mir meine Seite auf Instagram aufzubauen.


Mittlerweile ist mein Hobby zu meinem Beruf geworden. Ich liebe es all meine Geschichten zu teilen, andere Menschen zu inspirieren und zum Träumen zu bewegen.

Ich versuche Momente aus unserem Leben und unserem Alltag zu zeigen, poste viel öfter Schnappschüsse als 'perfekt in Szene gesetzte Bilder' und versuche, die Menschen um mich herum immer ein wenig zum lächeln zu bringen.


Ganz oft wollte ihr Tipps und Tricks für Instagram,

aber ich denke es gibt da kein richtig oder falsch – aber vielleicht hilft euch dieser Blogbeitrag ja trotzdem ein bisschen.

Ich erzähle euch einfach mal, wie genau meine letzten Jahre diesbezüglich verlaufen sind 🙂

Zunächst einmal: natürlich bin ich nicht morgens aufgewacht und dachte; "Oh, Influencer sein wäre doch was tolles!" Ich habe es schon einfach IMMER geliebt, Fotos zu schießen, die richtige Perspektive zu suchen und Momente festzuhalten. Es gibt mir das Gefühl, dass sobald ich das Bild wieder und wieder anschaue, ich genau diesen perfekten Moment noch einmal erleben kann. Ich liebe es, meine Geschichte mit anderen zu teilen.

Als ich im August 2017 angefangen habe, hatte ich noch keine Ahnung was da irgendwann auf mit zukommen wird. Ich wusste nicht einmal, dass es so etwas wie Kooperationen überhaupt gibt – eigentlich war es sogar die Idee meiner Schwester. Wir haben unsere Profile öffentlich gestellt, täglich Bilder gepostet und natürlich – ganz wichtig: waren aktiv! Wir haben immer wieder ganz viele Kommentare und Herzchen auch auf anderen Profilen gelassen und immer wieder neue Menschen über Instagram kennengelernt und uns gegenseitig supported.

Ihr werdet sehen, wieviel Spaß es macht Gleichgesinnte zu unterstützen und je mehr ihr anderen Aufmerksamkeit schenkt, desto besser geht es euch damit und ihr bekommt sicher das ein oder andere Mal etwas zurück.




Ein paar kleine Sachen die euch vielleicht helfen könnten:

AUF KEINEN FALL kauft euch Follower! Kauft euch keine Likes oder Reposts! Letztendlich belügt ihr vor allem euch selbst – wie könnt ihr stolz auf das sein, was ihr erreicht habt wenn ihr es euch ERSCHUMMELT habt?! Abgesehen davon ist es auch noch schädlich für euch und eure Zusammenarbeit mit anderen Firmen, alles wird heutzutage analysiert und man kann alles nachvollziehen - also ganz einfach: Finger weg davon, das habt ihr nicht nötig 🤷🏼‍♀️ Letztendlich muss es aber jeder für sich selbst entscheiden, aber ihr werdet sehen, ohne die Kauferei geht es auch!


Was ich ganz wichtig finde:

bleibt ihr selbst, bleibt euch treu.

Verstellt euch nicht, Niemand ist perfekt 🙏 Natürlich sind viele Bilder ganz oft gestellt, sogar ein ganz normales Selfie ist gestellt, alleine weil man in die Kamera lächelt. Vor allem: vergleicht euch nicht mit anderen. Natürlich erscheint das Gras bei anderen immer grüner. Aber schaut doch eher mal darauf, was ihr schon alles geschafft habt! Was ihr in eurem Leben schon alles erreicht habt.

Fact: Die Stories sind da, damit euch eure Follower besser kennenlernen können, nutzt sie ruhig um den Leuten zu zeigen WER ihr seid. Findet etwas, was euch selbst ausmacht.

Für Fotos nutze ich meine Handykamera (Iphone 11 pro MAX) und unsere Canon ESO 5D mark IV. Außerdem habe ich mir eine Gopro (Hero 5) und eine Drohne (Dji Spark) gekauft, um noch ein bisschen mehr Abwechslung reinzubringen.

(Die Drohne haben wir diesen Sommer 2020 versenkt und die GoPro ist leider auch kaputt... aber wir arbeiten schon auf eine Neue hin)


Dann: lasst euch nicht runterziehen von einer schlechter Reichweite, da müsst ihr drüber stehen, denn darauf kommt es letztendlich nicht es. Es gibt immer Phasen die besser laufen und Phasen die schlechter laufen. Denkt immer dran, ihr profiliert euch nicht über eure Reichweite!

Als kleines Fazit würde ich sagen: habt Spaß bei dem was ihr tut, lasst eurer Kreativität freien Lauf und bleibt einfach ihr selbst! 


Last but not least: das richtige Timemanagement ist alles. Ihr seid für euren Erfolg selbst verantwortlich. Nehmt nicht alles auf die leichte Schulter, natürlich gibt es Dinge, die nicht so viel Spaß machen und trotzdem müssen sie erledigt werden! Rechnungen, Steuer, Emails, Papierkram… Das alles gehört dazu. Versucht euch gut zu organisieren, mir helfen zum Beispiel immer kleine To-Do-Listen. Jeden Morgen versuche ich mir aufzuschreiben, was an diesem Tag noch erledigt werden muss und mache mir einen kleinen Zeitplan.

773 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Winterwonderland

Photoediting

©2021 elenamarisa.com

  • Weiß Instagram Icon
  • Weiß Pinterest Icon
  • Weiß Facebook Icon

Life is what you make it.